2015

Mech.Werk. Ebnat-Kappel

Die künstlerische Arbeit eines Sommers in der zur Zeit leerstehenden mechanischen Werkstatt in Ebnat-Kappel

fand mit dem Feiern am 5. September zusammen mit zahlreichen interessierten Menschen den Abschluss.

Viele Besucherinnen und Besucher kamen mit Erinnerungen an diesen Raum und Geschichten

über die zugehörige Eisenwarenhandlung.

Dieses Erzählen von Geschichten und Teilen von Erinnerungen rundete das eigene Schaffen

und die entstandenen Werke von Ursula Aerne, Helen Lang-Kobelt und mir selber ab.

 

 

 

So weiss ich nun auch, dass die von mir gestaltete Nische von 2,5 x 4m der Heizungsraum war.

Die Rauminstallation bestand aus einem Gipsabguss von einem Stück Holzboden, einem Geschichtenteppich,

einer Installation mit gefundenem Spiegel, Holzlehren und Dichtungsringen, sowie einer zweiten Installation

aus zerbrochener Glasscheibe, Metallleisten und Kerze.

Ausserdem entstanden vier Bilder auf Karton mit Frottagen von Raumdetails, mit Collagen von Nagelpackungen

und Mäusefrass aus Schubladen, sowie mit erdfarbenen Pigmenten.

 

 

Details von: HUNDERTUNDACHT;  EINDRUCK – ABDRUCK ;  AKKORD – ZUSAMMENKLANG, ALT

 

 

Installation SAKRAL;  GEDICHTET  und Helen Lang-Kobelt beim filmen via Spiegel.

 

 

Blätter mit gestempelten Geschichten von Ursula Aerne; Elisabeth und Hans Aebischer mit ihrem Musikbeitrag.

 

 

Drucke und Druckstöcke von Helen Lang-Kobelt sowie Besucherinnen, die Schubladen erforschen.

 

 

Im Mech.Werk. wurde getanzt, getönt, gefeiert, erzählt und erschaffen. Hier Adelheid Lieberherr und Heidi Roth.

Ein wunderbarer Kunstsommer geht zu Ende.

ZEIT amORT

24. Juli – 25 September

Ausstellungsort: derORT, Haus Säntisthur

Ort: Ennethur 818, 9657 Unterwasser

Jahr 2015

 

 

Aus Recherchen amORT, aus dem Sammeln von verschiedensten Eindrücken im Herbst 2014,

ist die Form einer Doppellinie in den Fokus gerückt, aus der erst ein Holzschnitt

und parallel dazu ein Bild auf transparentem Stoff entstanden ist.

 

 

Daraus entwickelten sich im Verlauf des Winters weitere Formen von Linien,

weitere Ideen dieser selben Linien.

 

 

Die Werke sind im Haus Säntisthur derORT einerseits in einem Seminarraum,

der für die Ausstellung fast leer geräumt wurde,

und andererseits im Ess- Wohnbereich, wo das Alltagsleben stattfindet.

 

 

Die Geschichte über die Linie und ihre Rolle in dieser Ausstellung finden Sie hier:  ES ISCH EMOL E LINIE GSI