Mech.Werk. Ebnat-Kappel

Die künstlerische Arbeit eines Sommers in der zur Zeit leerstehenden mechanischen Werkstatt in Ebnat-Kappel

fand mit dem Feiern am 5. September zusammen mit zahlreichen interessierten Menschen den Abschluss.

Viele Besucherinnen und Besucher kamen mit Erinnerungen an diesen Raum und Geschichten

über die zugehörige Eisenwarenhandlung.

Dieses Erzählen von Geschichten und Teilen von Erinnerungen rundete das eigene Schaffen

und die entstandenen Werke von Ursula Aerne, Helen Lang-Kobelt und mir selber ab.

 

 

 

So weiss ich nun auch, dass die von mir gestaltete Nische von 2,5 x 4m der Heizungsraum war.

Die Rauminstallation bestand aus einem Gipsabguss von einem Stück Holzboden, einem Geschichtenteppich,

einer Installation mit gefundenem Spiegel, Holzlehren und Dichtungsringen, sowie einer zweiten Installation

aus zerbrochener Glasscheibe, Metallleisten und Kerze.

Ausserdem entstanden vier Bilder auf Karton mit Frottagen von Raumdetails, mit Collagen von Nagelpackungen

und Mäusefrass aus Schubladen, sowie mit erdfarbenen Pigmenten.

 

 

Details von: HUNDERTUNDACHT;  EINDRUCK – ABDRUCK ;  AKKORD – ZUSAMMENKLANG, ALT

 

 

Installation SAKRAL;  GEDICHTET  und Helen Lang-Kobelt beim filmen via Spiegel.

 

 

Blätter mit gestempelten Geschichten von Ursula Aerne; Elisabeth und Hans Aebischer mit ihrem Musikbeitrag.

 

 

Drucke und Druckstöcke von Helen Lang-Kobelt sowie Besucherinnen, die Schubladen erforschen.

 

 

Im Mech.Werk. wurde getanzt, getönt, gefeiert, erzählt und erschaffen. Hier Adelheid Lieberherr und Heidi Roth.

Ein wunderbarer Kunstsommer geht zu Ende.